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28. März 2026

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Lure Media

Boutique mit Blockbuster-Vibes

Lure Media bietet Strategie, Kreation und Produktion aus einer Hand. Die Agentur zeichnet sich durch die Nähe zur Popkultur und das tiefe Verständnis von Zielgruppen aus.

Als David Incorvaia Lure Media vor knapp zehn Jahren gründete, wollte er alte Agenturmuster aufbrechen: Weniger Silos, mehr Flexibilität. Wachstum nicht um jeden Preis. Das Kernteam besteht aus rund 15 Personen, darüber hinaus gibt es ein Netzwerk, zu dem nicht nur Kreative mit Werbefokus gehören, sondern auch Journalisten, Autoren, Packaging Designer, Comedians, Songschreiber, Maler und andere Künstler. Die Möglichkeit, eigene Serieninhalte für Streamingdienste, Online-Magazine und weiteren Content nicht nur zu konzipieren, sondern komplett inhouse zu realisieren, macht Lure Media besonders.

Incorvaia spielt sich nicht in den Vordergrund, weder menschlich noch unternehmerisch. Seine Mitarbeitenden beteiligt er am Gewinn. Fünf Jahre nach der Gründung gab er Anteile an Maike Schröder und Hugo Heimpel ab und verteilte damit die Verantwortung stärker auf die Bereiche Strategie, Kreation und Produktion.

Managing Director Maike Schröder blickt auf berufliche Stationen bei BBDO, TBWA und DDB zurück, Executive Creative Producer Hugo Heimpel ist weltweit in der internationalen Film-, Musik- und Medienszene vernetzt. David Incorvaia selbst war als Filmemacher, Autor, Regisseur und Set Designer in Hollywood unterwegs und prägte als Executive Director den Stil des Vice-Magazins, bevor er seine eigene Agentur startete.

Mit diesem Mix aus Erfahrung positioniert sich Lure Media als modernes und agiles Set-up, das Marken hilft, gesehen, gefühlt und erinnert zu werden. Die Nähe zur Popkultur und das tiefe Verständnis für junge Verbraucher und Verbraucherinnen zeichnen die Agentur aus. Die Fachpresse nannte sie einst eine Verlockung für Kunden. Die Referenzen können sich sehen lassen: Eine Kampagne für die finnischen Spirituosen von Kyrö ließ die Verkaufszahlen um mehr als 200 Prozent steigen. Bei Bebe sorgte eine Verjüngungskur samt Workshops mit Teenies dafür, dass die Produkte schnell ausverkauft waren. Eine Web-Serie im Auftrag von Coca-Cola rund um Deutschlands Spitzenköche bescherte den Machern im Verbund mit weiteren Agenturen einen Bronze-Effie. Und zum Deutschland-Launch des Wodka-Getränks -196 griff das Team den Japan-Trend in der Gen Z unter dem Motto „Tokyo meets Berlin“ auf und bewies einmal mehr, wie gut es an die Themen der Zielgruppe anknüpfen kann.